Bad Brückenau - Malteser Klinik von Weckbecker

Hier finden Beamtinnen und Beamte (Polizisten, Lehrer, Verwaltungsbeamte, Ruhestandsbeamte) ausgewählte Kliniken und Gesundheitseinrichtungen, die beihilfefähig abrechnen können

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Malteser Klinik von Weckbecker
Fachklinik für Naturheilverfahren
Rupprechtstraße 20
97769 Bad Brückenau
E-Mail: weckbecker@malteser.org

Profil:

Stoffwechselerkrankungen, Übergewicht, Allergien, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Migräne, Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen, Fibromyalgie, Erschöpfungssyndrom (Burn-out). 

 

Mehr Informationen unter www.weckbecker.com


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GV 20210721

 

 

 

Bad Brückenau
 

Bad Brückenau ist eine Stadt mit Heilbad-Anerkennung im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen zu Füßen der Rhön. Das Staatsbad Brückenau ist ein Gemeindeteil und sein Ensemble ein prädikatisierter Badebetrieb seit 1747. Als Eigenbetrieb des Freistaates Bayern ist die Staatliche Kurverwaltung mit dem operativen Geschäft im Gebäude-Ensemble/Schlosspark betraut. Bad Brückenau liegt im Sinntal, in den westlichen Ausläufern der Kuppenrhön. Nachbargemeinden sind Motten, Riedenberg, Markt Geroda, Oberleichtersbach, Markt Zeitlofs und die hessische Gemeinde Sinntal.

Am 8. April 1970 wurde die bisherige Stadt Brückenau in Bad Brückenau umbenannt.

Staatsbad Brückenau

- Überdachter Wandelgang im Kurpark
- Lindenlaubengang im Kurpark: Ursächlich für die Entstehung des Staatsbades Bad Brückenau ist die Vielzahl an Heilquellen, die am Südwestfuß der Rhön liegen. Die älteste Erwähnung einer Mineralquelle in der Gegend stammt aus dem Jahr 1674.

Einwohnerentwicklung: Im Zeitraum von 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 6118 auf 6449 um 331 Einwohner bzw. um 5,4 %. Im Jahre 1997 hatte die Stadt 7548 Einwohner.

Kultur, Freizeit und Sehenswürdigkeiten
Museen
- Deutsches Fahrradmuseum
- Heimatstuben im Alten Rathaus

Musik
Das Staatsbad Brückenau ist Sitz des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau.

Bauwerke
Kursaalgebäude im Staatsbad Brückenau
Der klassizistische Saalbau mit Arkadenumgang wurde im Auftrag von König Ludwig I. nach Plänen von Johann Gottfried Gutensohn (1792–1851) errichtet. Die Grundsteinlegung fand am Geburtstag des Königs am 25. August 1827 im Rahmen einer glanzvollen Feier mit Fackelzug und 700 geladenen Gästen statt. Im Juli 1833 wurde das Gebäude in Anwesenheit des Hofes eingeweiht. Sowohl der König Ludwig I.-Saal als auch der Lola Montez-Saal und die Königsloge sind mit Deckenmalereien im Stil der italienischen Renaissance versehen, ausgeführt von den Münchner Malern Ludwig Höger und Jakob Hochbrand. Heute finden hier Tanzveranstaltungen und Galas, Bälle, Konzerte, Theateraufführungen, sowie Vorträge statt.

Elisabethenhof im Staatsbad Brückenau
Das 1894 im klassizistischen Stil errichtete Gebäude ist nach der Kaiserin Elisabeth von Österreich („Sissi“) benannt, die 1898 vier Wochen hier wohnte. Der Bau wurde als Pendant zum heutigen Badhotel in gleicher Bauart errichtet und diente ursprünglich als Logierhaus mit 48 Zimmern. Der Badearzt Dr. Felix Schlagintweit hatte hier seine urologische Praxis eingerichtet und führte um die Jahrhundertwende bereits erfolgreich Nieren- und Blasenoperationen durch, assistiert von Dr. Pettenkofer aus München. In dem Gebäude befinden sich heute die Büroräume der Staatlichen Kurverwaltung mit Gäste-Information, Gäste-Lounge, aber auch Badearztpraxen und Ergo- sowie Physiotherapie.

Schlosshotel Fürstenhof im Staatsbad Brückenau
Im Auftrag des Fürstbischofs Heinrich von Bibra wurde der Fürstenhof 1775 errichtet. König Ludwig I. von Bayern weilte 26 Mal im Fürstenhof. Dabei führte er von Bad Brückenau aus seine Regierungsgeschäfte. 1823 ließ Ludwig I., damals noch Kronprinz, den linken Flügel nach Plänen von Johann Gottfried Gutensohn (1792–1851) anbauen. Dieser wurde 1979 abgerissen und originalgetreu wieder aufgebaut und der Fürstenhof von Grund auf saniert. Heute gehört das Schlosshotel Fürstenhof als Dependance zum Dorint Resort & Spa.

Parkhotel im Staatsbad Brückenau
Das Gebäude wurde 1899–1901 nach den Plänen des Münchner Architekten Max Littmann (1862–1931) im Jugendstil errichtet. In den letzten Jahren wurde es mehrfach saniert und zu einem Hotel umgebaut. 2002 wurde das Vital Spa als exklusiver Wellnessbereich mit Physiotherapie und weiteren zahlreichen Angeboten angebaut.

Bellevue im Staatsbad Brückenau
Das Bellevue ist 1819 als erster Bau in der Ludwigszeit entstanden. Am südlichen Anstieg der Talsenke gegenüber dem heutigen Fürstenhof wurde es auf gleicher Höhe als Abschluss der Gesamtanlage gebaut. Es ist ein klassizistisches Gebäude im toskanischen Stil nach Plänen von Baurat Bernhard Morell. Eingerichtet wurde das Bellevue als Gästehaus von Ludwig I., der damals noch Kronprinz war. Der Keller diente zur Lagerung von Lebensmitteln für die Badegäste.

Badhotel im Staatsbad Brückenau
Das Badhotel wurde im Auftrag von König Ludwig I. im Jahr 1823 nach den Plänen des Architekten Leo von Klenze (1784–1864) als Badbau errichtet. Das an das Badhotel angegliederte so genannte „Alte Badehaus“ ist 1901 nach den Plänen des Münchner Hofbaurates Eugen Drollinger entstanden.

Remise im Staatsbad Brückenau
Der lang gestreckte Bau wurde 1827 als Remisen- und Stallgebäude errichtet. König Ludwig I. schaltete sich in die Planung des Gebäudes ein, verwarf Pläne der Staatlichen Verwaltung der königlichen Schlösser und Gärten und beauftragte den Oberbaurat Johann Nepomuk Pertsch (1780–1835) mit der Planung. Das Schema der unter Denkmalschutz stehenden Anlage geht auf geschlossene barocke Konzeptionen von Vierflügelhöfen zurück und weist Anklänge der Revolutionsarchitektur auf. Im Jahre 2008 wurde das Remisengebäude generalsaniert. Es beherbergt heute die Staatliche Kurgärtnerei mit Betriebshof.

Wernarzer Quellentempel im Staatsbad Brückenau
Die Wernarzer Quelle wurde im Jahr 1749 von Dr. Österreicher, dem Stadtphysikus von Hammelburg, aus einem Felsen erbohrt und 1767 mit dem Kostenaufwand von 476 Gulden sachgerecht gefasst. Der heutige Quellentempel wurde 1911 im Rahmen der Erweiterung der früheren Wandelhalle von Hofbaurat Eugen Drollinger erbaut, da das alte Gebäude von 1828 baufällig war. Der Brunnenbau ist achteckig angelegt, acht Säulenpaare tragen die Kuppel mit Glockendach. Malereien in der Kuppel, Fensterverglasungen und der Schmuck an der Außenfassade zeigen Jugendstilelemente. Heute ist der Quellentempel in die Wandelhalle integriert.

Christuskirche im Staatsbad Brückenau, erbaut nach dem Vorbild der Grabeskirche in Jerusalem, nach Plänen von Eugen Drollinger

Marienkirche im Staatsbad Brückenau im Stil des bayerischen Barock, ebenfalls von Eugen Drollinger
Stadtpfarrkirche St. Bartholomäus, errichtet nach Plänen des Baumeisters Johann Georg Link, eingeweiht 1783
Altes Rathaus mit Heimatmuseum, Stadtbibliothek und Standesamt
Altstadtensemble mit historischen Gasthäusern aus dem 16. Jahrhundert
Kloster Volkersberg (Stadtteil Volkers)
Grenzwaldbrücke und Sinntalbrücke
Parks: Schlosspark im Staatsbad Brückenau
1747 entwarf der italienische Hofarchitekt der Fürstäbte von Fulda, Andrea Gallasini, eine streng symmetrisch angeordnete Gartenanlage, deren Hauptmerkmal die Mittelachse war, die sich bis heute quer durch das Staatsbad erstreckt.

Georgi Kurpark

Siebenerpark
Sinntal (Landschaftspark)
Wellnessanlagen
Therme Sinnflut mit Saunalandschaft
Vital Spa & Garden im Dorint Hotel
Regena Gesundheits-Resort & Spa
Regelmäßige Veranstaltungen
Open Air im Schlosspark Staatsbad Brückenau
Historisches Parkfest im Schlosspark Staatsbad Brückenau
Kurkonzerte in der Wandelhalle Staatsbad Brückenau
König Ludwig lädt zum Tanz im Kursaalgebäude Staatsbad Brückenau
Mantelsonntag in der Stadt Bad Brückenau
Stadtfest in der Stadt Bad Brückenau
Hochschulpodium – Konzerte des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau
Jahreszeiten – Konzerte des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau
Verleihung des Valentin-Becker-Preises für Komposition

Heilquellen in Bad Brückenau
Dieses Heilwasser zeichnet sich durch seine mineralische Ausgewogenheit, durch nicht messbare Mengen an Nitrat und Nitrit sowie durch den im Vergleich zu Natrium höheren Kaliumgehalt aus. Die Stahlquelle, erstmals 1747 erfasst und 1965 auf 300 Meter Tiefe gebohrt, hat eine sehr große Schüttung. Das feinperlige, kohlensäurehaltige Wasser hat einen hohen und sehr gut resorbierbaren Gehalt an Eisen, Calcium und Magnesium. Bei Bädern entfaltet es eine mechanische, thermische und chemische Wirkung. Anwendungen: Blutarmut, Herz- und Kreislaufleiden, Durchblutungsstörungen, vegetative Störungen.

König-Ludwig-I.-Quelle
Stahlquelle, erstmals 1747 gefasst, 1965 Bohrung auf 300 Meter Tiefe. Sehr große Schüttung. Das Wasser wird von der Staatl. Mineralbrunnen AG als Bad Brückenauer Mineralwasser abgefüllt.

Wernarzer Quelle
Anerkannte Heilquelle. Erstmals 1747 gefasst, 60 Meter tief, Temperatur 10 °C. Ein fast kochsalz- und natriumfreier Säuerling mit Kohlensäure, sehr arm an freien mineralischen Bestandteilen. Aufgrund des Wassers der Wernarzer Quelle, welches von der Staatl. Mineralbrunnen AG abgefüllt wird, genießt Bad Brückenau den Ruf als Nierenheilbad Nr. 1 in Deutschland.

Sinnberger Quelle
Anerkannte Heilquelle. Erstmals 1749 gefasst, 50 Meter tief. Ein der Wernarzer Quelle sehr ähnlicher Säuerling mit reichlich Kohlensäure, erhöhter Mineralisation und geringem Natriumgehalt. Das Wasser wird als Staatlich Bad Brückenauer Heilwasser von der Staatl. Mineralbrunnen AG abgefüllt.

Lola Montez Quelle
Das Heilwasser aus dieser Quelle enthält viele Mineralien und Spurenelemente. Sie soll das Hautbild sowie positive Zahn-, Haar- und Nageleigenschaften unterstützen. Anwendungen: Störungen des Harnsäure-Stoffwechsels (z. B. Gicht), unterstützende Behandlung bei Diabetes, Magen-, Darm-, Leber- und Gallenerkrankungen, vorbeugend arterieller Verschlusskrankheiten und eingeschränkter Funktionsfähigkeit, ableitende Harnwege und Erkrankungen der Nieren und Blase.

Bad Brückenauer Vitalquelle
Das Quellwasser hat einen hohen Kohlensäuregehalt und enthält eine Vielzahl von Spurenelementen, der Geschmack ist säuerlich und mineralisch. Anwendungen: Erhöhter Harnsäurespiegel im Blut, unterstützende Behandlung bei Magen-, Darm-, Leber- und Gallenerkrankungen, Diabetes, bei Durchblutungsstörung auch vorbeugend arterieller Verschlusskrankheiten und eingeschränkter Funktionsfähigkeit, ableitende Harnwege und Erkrankungen der Nieren und Blase.

Siebener Sprudel
316 Meter tief. Temperatur 18 Grad, Schüttung zirka 300 Liter pro Minute. Das Wasser weist einen hohen Gehalt an Kalzium, Magnesium, Sulfat und Hydrogenkarbonat auf. Wegen ihres früher höheren Schwefelgehaltes wird die Quelle auch Schwefelquelle genannt. Erbohrt 1906 von sieben Bürgern der Stadt und gelegen im Siebener Park.

Georgi-Quelle
Bohrung 1906, Neubohrung 1969, 554 Meter tief, Temperatur 18 °C. Ein erdiger, weil kalzium- und magnesiumhaltiger, Säuerling mit starker Mineralisation, Eisen und reichlich Kohlensäure.

Kliniken

- Hartwaldklinik der Deutschen Rentenversicherung Bund, Rehabilitationsklinik, Staatsbad Brückenau
- Sinntalklinik der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern, Rehabilitationsklinik, Staatsbad Brückenau
- Regena Gesundheitsresort, Klinik für innere Medizin und Naturheilverfahren, Staatsbad Brückenau
- Malteser Klinik von Weckbecker, Fachklinik für Naturheilverfahren und Heilfasten, Stadt Bad Brückenau
- My Way Betty Ford Klinik, Staatsbad Brückenau
- Capio-Franz-von-Prümmer-Klinik, Akut- und Rheumaklinik, Stadt Bad Brückenau

 

Quelle: Portal Urlaubsverzeichnis Online



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