Spiekeroog - Evangelische MutterKindKlinik Spiekeroog, Dünenklinik

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Evangelische MutterKindKlinik Spiekeroog
Tranpad 16
26474 Spiekeroog
Tel.: 04976 917-0 · Fax: 917-199
E-Mail: verwaltung@duenenklinik.de

Profil:

Erschöpfungszustände, psychosomatische Erkrankungen, Erkrankungen der Atemwege und der Haut, Erkrankungen des Bewegungsapparates. Indikationen Kinder: Symptome unbekannter Ursache.  

Mehr Informationen unter www.duenenklinik.de


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GV 20210721

 

 

 

Spiekeroog
 
Im Jahr 1860 ging es los. Da pflanzten die Spiekerooger im Friederikental ihr erstes Wäldchen. Kiefern, Eichen, Erlen, Birken. Die gediehen so prächtig, dass bald weitere Setzlinge folgten. Auch von alleine breiteten sich die Bäume aus und ließen sich an geschützten Dünenhängen nieder.

Deshalb ist Spiekeroog heute so grün. Es gibt Sanddorndickichte, Schwarzkieferngehölze, Zitterpappelhaine. In den Wäldern wachsen Butter-, Stein- und Birkenpilze. Die luftigeren Regionen teilen sich Buchfink, Star und Waldohreule. Sogar Turmfalken ziehen am Himmel ihre Kreise.

Das ist die eine Seite von Spiekeroog. Die andere Seite ist das Meer. Mit Ebbe und Flut, Watt und Strand, Wind und Weite. Manchmal auch mit Sturm und Drang. Dann wird die Nordsee zum "blanken Hans", wie die sagen, die sie auch von ihrer rauhesten Seite kennen. Aber zum Glück sind da ja noch die Dünen. Die zeigen dem wütenden Wasser seine Grenzen.

Die Natur ist Spiekeroogs Schatz und Schutz. Sie ist alles auf einmal: schön und nützlich, vielfältig und klug aufeinander abgestimmt, erholsam und empfindlich. Darum verdient sie besonderen Respekt. Denn je sorgsamer man mit ihr umgeht, desto mehr kann man sie genießen.

Seit 1986 gehört Spiekeroog zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Der ist 2400 Quadratkilometer groß und schützt einen weltweit einmaligen Lebensraum. So viel Watt wie hier ist nirgends. Und damit das so bleibt, gibt es Regeln. Eine davon: Vogelsiedlungen und ruhende Seehunde sind tabu. Eine andere: Hunde gehören an die Leine, ob am Strand oder in den Dünen.

Überhaupt: die Dünen! Da führen herrliche Reit- und Wanderwege durch. Die sorgen dafür, dass niemand querfeldein geht. So können Strandhafer und Krähenbeerheide in Ruhe wachsen. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern hindert auch den kostbaren Dünensand daran, zu wandern oder bei Sturm einfach wegzufliegen..

Quelle: www.spiekeroog.de



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